Die FAMILIE

Die meisten Personen namens MORGER haben ihren Heimatort in Eschenbach/SG, so auch unsere Familie. Die Wurzeln unseres Stammbaumes führen also in die Ost-Schweiz, ins Gebiet von Rapperswil/Ricken zurück.
Im späten Mittelalter muss irgend einmal ein MORGER, Grund unbekannt, von der Ostschweiz in die Zentralschweiz nach Luzern ausgewandert sein, wo er heiratete und eine Familie gründete. Dies war mein Vorfahre. Und weil es seinen Nachkommen im Raum Luzern gefiel, wurden sie hier sesshaft. Auch ich wurde hier geboren, besuchte in der Leuchtenstadt die Schule, heiratete da und blieb der Agglomeration Luzern bis heute treu.
LUZERN die Leuchtenstadt







Als Stadt-Luzerner bezogen meine Gattin und ich 1971 im nahen Meggen unser eheliches Heim; als aber aus dem Ehepaar eine Familie wurde, die Tochter immer mehr Freiraum in der Wohnung beanspruchte, wechselten wir am 8.8.1988 nach Adligenswil. Dies Vorortsgemeinde (mit guter Infrastruktur) grenzt östlich an die Stadt Luzern, dessen Zentrum mit dem öffentlichen Verkehr (Bus, Postauto) in 10 Minuten erreichbar ist.
Trotz der Stadtnähe leben wir hier noch auf dem Lande, in Nachbarschaft mit dem grossen Megger-Wald und diversen Bauernhöfen ! Unser Heim liegt auf 555m über Meer. Dank der geografisch günstigen Lage ist Adligenswil im Herbst oft nebelfrei, auch wenn Nachbargemeinden unter einer dicken Nebeldecke liegen ! Und im Sommer, wenn es heiss ist, kann man in 8 Minuten im Lido Luzern sein !


Hier fanden wir im eigenen Haus genügend Platz für alle und alles, hier ist es uns auch wohl. Seit dem Wegzug der Tochter aus dem Haus im Jahre 2001 haben meine Gattin und ich noch mehr Möglichkeiten, sich bei Bedarf im Gebäude in ein eigenes Refugium zu begeben, um dort einfach nur allein zu sein oder aber einem Hobby nachzugehen.
Es gibt doch nichts Schöneres als im Winter bei kalten Tagen am warmen Cheminé zu sitzen und ein gutes Buch zu lesen ! Oder einfach dem Feuer zuzusehen und zu sinnieren.

AROSA
Immerhin bleiben wir der Ostschweiz
aber insofern weiterhin eng verbunden, als wir in der Ferienecke der Schweiz, in
Arosa,
noch einen zweiten Briefkasten besitzen. Dieser gibt uns vordergründig den
Anlass, hie und da dorthin zu fahren um zu sehen, was sich so alles im
Brief-Kasten angesammelt hat. Ein rechter Bürger muss doch abklären, ob er
Rechnungen zugestellt erhalten hat, um diese nötigenfalls sofort zu begleichen.
Oder etwa nicht ?

Arosa, sowohl Winter- wie auch Sommer-Kurort, liegt im bündnerischen Schanfigg
auf 1800 m. Höhe. Es ist die Heimat des
berühmten und besungenen (Skilehrers) Gigi von Arosa. Das
Dorf befindet sich in herrlicher Umgebung
und Bergwelt, bietet im Sommer viele Wanderwege für jedermann und im Winter Skipisten mit fast
allen Schwierigkeitsgraden. Auch Curler, Snowborder, Langläufer, Tennisspieler, Badende, Mountenbiker,
Golfspieler, usw., sie alle kommen auf ihre Rechnung. Unzählige Berg-, Ski- und
Sesselbahnen und ein Ortsbus dienen zum Teil gratis der Bequemlichkeit. Für das
leibliche Wohl gibt es nebst guten Gasthäusern und Hotels (bis 5-Stern-Hotels)
mehrere heimelige Hütten im Gebirge und auf den Höhen. Was sagt doch da die
lokale Fremdenverkehrswerbung auf ihren Prospekten
und Plakaten eindringlich: Besucher Achtung, Arosa kann süchtig
machen !!
Wer wir Morgers sind und was wir tun, das können Sie nun auf den folgenden Seiten lesen. Wählen Sie aus !
zum VATER zur Gattin ELSBETH
zur Tochter MAYA
