

Esche = (lat. Fraxinus excelsior L) >>
ESCHENBACH Name von 16 Orten und Ortsteilen
Man kann volkskundlich Eschenbach als einen Ort bezeichnen, der sich an einem Bach befindet, wo Eschen an den Ufern stehen. Die mittelalterliche Schreibweise des Namens Eschenbach kann nach etymologischer Interpretation aber auch als ein Saatfeld (= ezisc, ezesch) an einem Bergausläufer ( = baccho) gedeutet werden.
Es gibt insgesamt 16 Orte und Ortsteile namens Eschenbach. Davon sind sieben noch selbständige Gemeinden. Acht Eschenbach sind nur noch Ortsteile; diese ehemaligen deutschen Eschenbach-Gemeinden wurden in den letzten 50 Jahren wegen der Gebietsreform in andere Gemeinden integriert. Ein Eschenbach wurde im Mittelalter zerstört und nicht wieder aufgebaut. Auffallend ist, dass nur in der Schweiz und in Deutschland, nicht aber in Österreich, Ort namens Eschenbach existieren.
Schweiz
Eschenbach/SG
Kanton St. Gallen PLZ 8733
Eschenbach/SG ist der Heimatort der meisten Personen
mit dem Namen Morger (nur ganz wenige Morger sind in St. Gallenkappel
beheimatet).
Eschenbach liegt ca. 8 km östlich von Rapperswil, an der
wichtigen Strasse von der Linthebene über
den Ricken nach Wattwil
und in die Ostschweiz. Das Dorf wird vom Eschenbach durchflossen und gehört
zum Bezirk See, hat heute ca. 5180 Einwohner und umfasst 13,26 km2 Fläche. Es besteht aus den 6
Ortsteilen Eschenbach (PLZ 8733), Neuhaus (PLZ 8732), Bürg, Diemberg, Lütschbach
und Ermenswil (PLZ 8734). In 320 Betrieben
arbeiten 2100 Personen, und zwar 1500 in Gewerbe und
Industrie, 500 in Dienstleistung und Handel und 100 in der
Landwirtschaft. Über 2/3 der Bevölkerung besitzt die kath. Konfession. So ist es
auch zu verstehen, dass Eschenbach
eine Pfarrkirche und
3 Kapellen auf ihrem Gemeindegebiet hat. Im Dorf leben 4280 Schweizer Bürger und
900 Ausländer. Der tiefste Punkt von Eschenbach befindet sich
bei Rüeggenschlee auf 450m, der höchste ist auf dem Chrauerenberg auf 700m. -
Älteste Zeugen von Eschenbach (Hallstattzeit)
sind die entdeckten Hügelgräber
auf dem Balmrain. Erstmals beurkundet ist Eschenbach (Esghibach) anno 775, als
der Alemanne Cundhoh und seine Frau Boazilane das Dorf dem Kloster St. Gallen
schenkten. Von 1303 bis 1536 war Eschenbach dem Kloster Rüti zehntenpflichtig.
Bis zu ihrem Aussterben 1436 übten die Grafen von
Toggenburg die Hoheitsrechte
aus. 1803 wurde Eschenbach eine politische Gemeinde im sanktgallischen Bezirk
Uznach, seit 1831 gehört es zum neu geschaffenen Bezirk See. Von 1831 bis 1861
war Eschenbach jeweils Schauplatz der jährlichen Landsgemeinden des Bezirks See.

An der alten Rickenstrasse, beim Weiler Neuhaus, musste 1830 eine fast 44m lange Holzbrücke 25,6m über dem Aabachtobel erstellt werden, um dem damalig aufkommenden Verkehr zu genügen und um eine Postautoverbindung über den Ricken nach Wattwil eröffnen zu können. Heute hat diese Brücke dem Verkehr längst ausgedient, besteht aber immer noch.
Eschenbach/LU
Kanton Luzern PLZ 6274
Eschenbach, das im Mittelalter Ober-Eschenbach hiess, gehört zum
Amt Hochdorf. Das Dorf liegt
verkehrstechnisch
gut erschlossen an der sehr modernen S-Bahnlinie
Luzern-Lenzburg
(diese fährt im 1/2-Stunden-Takt)
im Luzerner Seetal, nur ca. 9 km nord/östlich von Luzern
und 6-7 km von den wichtigsten Autobahn-Achsen entfernt. Es hat
rund 3150 Einwohner, 13,21 km2 Boden-Fläche.
Arbeitsmöglichkeiten sind in der Industrie, im Gewerbe und Handel, in der
Landwirtschaft und im Handwerk vorhanden. Eschenbach
weist wegen seiner sehr ertragsreichen, gemeindeeigenen
Kiesgrube mit einer Abbaumöglichkeit pro Jahr bis zu 200 000 m3 einen sehr tiefen
Steuer-Satz auf. Trotz seiner relativen Nähe zur Stadt Luzern liegt das Dorf Eschenbach
im Grünen, 95% seiner Fläche ist unbebaut. 87% sind Bürger mit einem Alter von
unter 65 Jahren, 7% der Bevölkerung sind Ausländer. Schon im Jahre 853/893 wurde Eschenbach als "Eskinpah"
erstmals beurkundet. 853 gelangte es in den Besitz der Abtei Zürich. Der Ort
besitzt im Dorfkern die 1108 geweihte Dorfkirche und das heute noch
aktive Frauen-Kloster St. Katharina, welches 1285 von Freiherr Walter III. von
Eschenbach beim Städtchen alt Eschenbach gegründet wurde (durch Augustinerinnen
aus Interlaken) und 1309 nach Ober-Eschenbach umzog. Es war anfänglich ein
Augustinerinnen-Kloster, schloss sich aber 1588 auf Verfügung des Luzerner
Rates, weil es damals nur noch ein so genanntes "Damenstift" mit 3 Klosterfrauen
war, dem strengeren Zisterzienser-Orden an. Es entging nach dem Sonderbundskrieg anno
1847/48 (Niederlage der kath. Orte) nur durch Zahlung von total 140 000 Franken
Kriegskosten der angedrohten Klosteraufhebung ! Trotzdem verkaufte dann die
Luzerner Regierung zusätzlich und ohne richtige Entschädigung sieben dem Kloster gehörenden Höfe !
Zudem bekam es von der Regierung (bis 1872) das Verbot, Novizinnen aufzunehmen.
(Alt-Eschenbach)
Kanton Luzern
Vermutlich schon im 11. Jahrhundert stand rund 15 km
nord/östlich von Luzern, bei
der Einmündung des Rotbachs in die Reuss und auf dem Gebiet
der heutigen Gemeinde Inwil
(PLZ 6034), die Stammburg der Freihe
rren
von Eschenbach, ein viereckiger Turm mit hölzernem, vorragendem Überbau. An
diesem Ort
konnte die Schiff-Fahrt auf der Reuss und die nahe Reuss-Fähre, die einen Teil
des so genannten Murbach-Weges von Luzern über das Seetal und den Aargau
Richtung Norden nach Murbach im Elsass bildete, gut überwacht werden.
Um 1250
wurde östlich
des
Wohnturms durch Freiherr Walther I. von Eschenbach für seine
Dienstmannschaft
das auf einem kleinen Hügel stehende
und mit Wehrmauern umgebenen Städtchen Alt-Eschenbach
(nur rund 100 Einwohner) gegründet. Es ist aber schon im
August 1309, weil Freiherr Walther IV. von
Eschenbach an der Ermordung von König Albrecht bei Brugg mitbeteiligt war, durch die
Habsburger ganz zerstört worden. Das Städtchen wurde nicht wieder
aufgebaut. Hingegen zog das Augustinerinnen-Kloster, nahe beim Städtchen
Eschenbach gestanden, unmittelbar vor der drohenden Zerstörung des Städtchens
durch die Habsburger, also auch anno 1309, ins 5 km weiter
nördlich gelegenen (Ober-) Eschenbach (PLZ 6274), wo es einen früher von Freiherr
Walter IV. geschenkten Gutshof besass.
Freiherren von Eschenbach
Die Freiherren von Eschenbach, die vermutlich aus dem (damals so genannten) Dorf Ober-
Eschenbach (PLZ 6274)
stammten, mit nicht gesicherten Verbindungen zu den Herren von Rothenburg (PLZ
6023), waren im Mittelalter einflussreiche Adels-Leute, besassen die hohe und
die niedrige Gerichtsbarkeit und das Kirchenpatronat für die Höfe Eschenbach und
Inwil. Sie waren zuerst Lehensträger der Grafen von Lenzburg und nach 1173
fand man sie im Gefolge der Herzöge von Zähringen. Sie hatten Ihren
Stammsitz an der Reuss auf dem Gebiet der heutigen Gemeinde Inwil, wo sie Land-
und Wasser-Wege gut überwachen konnten. Sie traten durch Heirat in Verbindung
mit den Adelsfamilien im Elsass, Breisgau, Schwarzwald und im Berner Oberland. Sie
hatten enge Beziehungen zu den Herzögen von Zähringen, zu den Herren von
Lenzburg und zur Reichsvogtei von Zürich. Sie gründeten mehrere Städtchen,
wie alt Eschenbach, Maschwanden, Unterseen bei Interlaken
(ca. 1280 durch Berchtold III.) und Rüssegg, Waldkirch,
Elzach, Staufen. Auch
erstellten sie Burgen wie die Schnabelburg am Albis (ca. 1150 erstellt,
1309 durch die Habsburger zerstört), kamen
durch Heirat von Walther II. mit Ita von Oberhofen
um 1200 im Berner Oberland zu
den Burgen Unspunnen, Balm, Oberhofen und im Schwarzwald bauten sie Burg
Schwarzenberg bei Breisgau und die Kastelburg bei Waldkirch.
Schlussendlich stifteten sie Klöster, so das Kloster Frauenthal bei Maschwanden, das Kloster Kappel am Albis
(1185) und durch Walther
III. das Kloster St. Katharina in Alt Eschenbach (1285) sowie dasjenige von Hohenrain.
Bei der Stadtgründung von Luzern (1178), als das Kloster Murbach die
dortige Leutpriesterei errichtete, stand Abt Konrad von Eschenbach dem Kloster
vor und in der Leutpriesterei Luzern war Probst Ulrich von Eschenbach im Amt;
beides waren Brüder von Freiherr Walther I. von Eschenbach ! Folglich ist die
Stadt Luzern durch die Freiherren von Eschenbach gegründet worden ! -
Diese regen Aktivitäten der Freiherren von Eschenbach überstiegen allmählich
ihre finanziellen Verhältnisse und Ende des 13. Jahrhunderts mussten sie
verschiedene Besitztümer veräussern. Hof und die Kirche in Ober-Eschenbach ging
ans Kloster St. Katharina. Nach dem Tod von Berchtold III. von Eschenbach in der
Schlacht bei Göllheim (im Dienste König Albrecht I). versuchte König Albrecht
I., dem Sohn des Verstorbenen, Walter IV. von Eschenbach, seine Besitztümer im Berner Oberland
streitig zu machen. Deshalb beteiligte sich Walter IV. von Eschenbach (erstmals
urkundlich erwähnt 1299 auf Burg Oberhofen am Thunersee, bevormundet von
Freiherr Heinrich von Tengen und verheiratet mit einer Tochter des Walter V. von
Vaz, war Kastvogt der Propstei Interlaken) an der
Tötung von König Albrecht am 1.5.1308 nahe Brugg. Aus Rache
wegen des Königsmordes zerstörten die Habsburger im August 1309 das Städtchen
Eschenbach. Zudem konfiszierten sie die noch übrig gebliebenen Besitztümer
und integrierten sie ins habsburgische Amt Rothenburg, welches 1385 von den
Luzernern erobert wurde. Walter IV. musste ins Herzogtum Württemberg fliehen, wo er noch 34
Jahre unerkannt als Viehhirt tätig war. Kurz vor seinem Ableben gab er sich zu erkenne,
worauf er 1343 in Ehren beerdigt wurde. Sein Bruder Mangold verstarb
unverheiratet vermutlich schon 1338.
Freiherr Walther I. von Eschenbach hatte zwei Söhne. Der Eine,
Walter II. und seine Nachkommen nannte sich weiterhin nach der
heim
atlichen Burg in Alt Eschenbach. Mit dem Tod Walther
IV. im Jahre 1343 erlosch die Linie "Freiherren von Eschenbach". Der Andere, Berchtold I., nannte sich
fortan nach der sich im väterlichen Besitz befindenden Burg am Albis,
Freiherr von Schnabelburg. Ab ca. 1270 kam es zur Herrschaftsteilung im Hause
Eschenbach-Schnabelburg. Ein Teil der Linie
der Freiherren von Eschenbach blieb in Eschenbach, der
andere Teil verlegte sein Schwergewicht auf die Schnabelburg; die bisherigen Freiherren zu Schnabelburg
(ebenfalls von Eschenbach abstammend) zogen in ihre Herrschaft im Breisgau,
nannten sich nun Freiherren von Schwarzenberg. Diese breisgausche Linie starb ca. 1465 aus.
Deutschland
Schöneck/Vogtl.
Sachsen PLZ 08261
Die
Stadt Schöneck liegt im Naturpark Erzgebirge (Vogtlandkreis) und hat ca. 3900
Einwohner auf 54,92 km2 Fläche. Eschenbach ist ein
Ortsteil von Schöneck. Der Ort, seit 1370 urkundlich eine Stadt, ist ein grosses
Erholungsgebiet im
Vogtland, am westlichen Ausläufer des Erzgebirges. Er gilt als Balkon des
Vogtlandes. Schöneck bietet Möglichkeiten für
Sommer- und Winter-Urlaub.
Netphen
Nordrhein-Westfalen PLZ 57250
Die
Kreis-Stadt Netphen liegt im Kreis Siegen-Wittgenstein, genau 283 Meter über dem
Meeresspiegel und hat rund 26 000 Einwohner, umfasst eine Fläche von 137,39 km2.
Die Flüsse Sieg, Lahn und Eder entspringen nahe der Stadt Netphens. Die Stadt befindet sich am
Südhang des Rothaargebirges. Zur Stadt Netphen gehört auch der Ortsteil Eschenbach.
Eschenbach
Baden-Württemberg PLZ 73107
Eschenbach
liegt im Voralb-Gebiet und gehört zum Landkreis Göppingen, hat ca. 2250
Einwohner und misst insgesamt 4,82 km2 Fläche. Es wird vom
Gewässer Eschenbach durchflossen. Zusammen mit seiner Nachbargemeinde Heiningen
bildet Eschenbach den so genannten Gemeindeverwaltungs-Verband Voralb.
Eschenbach ist nämlich Zweigsiedlung des Ur-Orts Heiningen. Der Ort wurde
erstmals 1379 erwähnt. 1789 wurde Eschenbach an Württemberg verkauft.
Hammelburg
Bayern PLZ 97762
Die
Stadt Hammelburg liegt im Tal der fränkischen Saale und zählt rund
12 150 Einwohner, umfasst eine Fläche von 128,99 km2. Zu ihr gehören unter anderem auch die Stadtteile Obereschenbach
und Untereschenbach. Hammelburg ist die älteste Weinstadt
Frankens. In der Stadt sind das Schloss Saaleck und die interessante Altstadt
sehr sehenswert.
Eltmann
Bayern PLZ 97483
Eltmann,
das am 10.1.1335 durch König Ludwig dem Bayern zur Stadt erhoben wurde, gehört zum Landkreis Hassberge, hat 5600 Einwohner und
eine Fläche von 39.99 km2. In der Stadt gibt es 5 Brauereien. Seit 1971
ist Eschenbach ein Ortsteil von Eltmann. Sehenswert ist der einst 43m und nun noch 28m hohe Wallburg-Turm oberhalb der Stadt. Ältestes Denkmal der
Stadt ist die im 13. Jahrhundert gebaute Ölbergkapelle.
Eschenbach
Bayern PLZ 92676
Die
Stadt Eschenbach ist aus einer germanischen Siedlung in der ersten Hälfte des
10. Jahrhunderts entstanden. Sie gehört zu den alten Städten der Oberpfalz und
liegt im Landkreis Neustadt an der Waldnaab. Die Stadt hat 3940 Einwohner und
misst 35,12 km2 Fläche. Eschenbach besitzt
Weiher mit Bade- und Camping-Möglichkeiten und hat ein grösseres
Naturschutzgebiet.
Windischeschenbach
Bayern PLZ 92670
Die Stadt liegt im Regierungsbezirk Oberpfalz, im Kreis
Neustadt an der Waldnaab, westlich des Zusammenflusses von Fichtel- und Wald-Naabe.
Sie hat 6200 Einwohner. Die Fläche beträgt 36,4 km2. Seinerzeit gehörte der Ort zum
Reichsstift Waldsassen und seit 1803 nun zu Bayern. Weil der Eschenbach mitten
durch die Stadt
fliesst, teilt er die Stadt in zwei
Teile.
Mitteleschenbach
Bayern PLZ 91734
Die
Mönchswaldgemeinde Mitteleschenbach liegt im Regierungsbezirk Mittelfranken am
Rande des neuen fränkischen Seelandes und gehört zum
Landkreis Ansbach. Der Ort hat 1540 Einwohner und eine Fläche von 10,53
km2. Er war seinerzeit Mittelpunkt einer fränkischen Königsmark. Sehenswert ist
unter anderem die St. Walburgakirche, die im 14. Jahrhundert erstellt wurde.
Wolframs-Eschenbach
Bayern PLZ 91639
Die
Stadt besteht aus 10 Ortsteilen, hat 2900 Einwohner und 25,46 km2 Fläche und
liegt an der Burgenstrasse im Bezirk Mittelfranken,
Landkreis Ansbach. Sie besitzt eine mittelalterliche Altstadt mit
Stadtbefestigung (Mauern und Türme) sowie einen Stadt-Graben. Es ist die
Heimatstadt des Parzivaldichters und Minnesängers Wolfram von Eschenbach (geb. 1170 - ca. 1220)
und Stadt des Deutschen Ordens. Im Jahre 1806 kam die Stadt an Bayern. Durch
König Ludwig III. wurde 1917 Eschenbach in Wolframs-Eschenbach umbenannt.
Windsbach
Bayern PLZ 91575
Die Stadt Windsbach
liegt im Rezattal am Rande des Fränkischen Seelandes und gehört zum
Landkreis Ansbach. Sie hat 6050
Einwohner auf einer Fläche von 68,15 km2. Seit 1972 ist
Untereschenbach in die Stadt eingemeindet. Windsbach fand 1138 erstmals eine
urkundliche Erwähnung. Der historische Stadtturm ist markanter Punkt des Ortes.
Markt Erlbach
Bayern PLZ 91459
Markt Erlbach liegt auf dem Hochplateau der Frankenhöhe. Es
gehört zum Landkreis Neustadt an der Aisch/Bad Windsheim. Es hat 5700 Einwohner
und 61 km2 Fläche. Um 1300 verliehen die Burggrafen von
Nürnberg dem Ort das Marktrecht, nachdem ihnen Markt Erlbach als Reichslehen
zuerkannt worden war. Eschenbach ist ein Ortsteil von Markt
Erlbach.
Pommelsbrunn
Bayern PLZ 91224
Pommelsbrunn,
das erstmals 1312 urkundlich erwähnt wurde, liegt im Nürnbergerland und gehört
zum Regierungsbezirk Mittelfranken. 1806 fiel die Reichsstadt Nürnberg und das
dazugehörende Pommelsbrunn an Bayern. Pommelsbrunn hat 5373 Einwohner und umfasst 50,05 km2.
Es hat 21 Ortsteile, darunter befindet sich auch Eschenbach. Der
sehenswerte 8-eckige Kirchturm wurde 1726 an Stelle einer Kapelle gebaut.

Es ist auffallend, dass im Staat Österreich kein einziger Ort und kein Ortsteil den Namen Eschenbach trägt ! Ob eventuell die Esche (Lateinisch. Fraxinus excelsior L) dort anders heisst ?
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